Stiftungsziel Linksstaat

Junge Freiheit

Deutschland bekommt eine „Bundesstiftung Gleichstellung“. Eine solche hatte die SPD im Koalitionsvertrag verlangt, eine solche wird sie bekommen, gewissermaßen als Trost für den zu erwartenden Abgeordneten-Schwund nach der kommenden Bundestagswahl. Das Wichtigste dürfte daher auch das Geld sein, mit dem der Bürger mehrere Planstellen finanzieren darf. Für die Gründung sind in diesem Jahr drei Millionen Euro vorgesehen. Ab 2022 sollen dann jährlich fünf Millionen Euro fließen.

Der Inhalt ist da nebensächlich. Wahrscheinlich ist weder Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) noch den applaudierenden Unionsabgeordneten der Unsinn aufgefallen, den sie im Parlament als Stiftungsziel ausgab: „Erstens wollen wir zeigen, wo es noch mehr Gleichstellung braucht und dafür Lösungen finden. Wir wollen zweitens Engagierte für die Gleichstellung vernetzen und sie unterstützen. Und drittens: Wir wollen mit Bürgerinnen und Bürgern über Gleichstellung diskutieren.“

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Junge Freiheit.