Neue Studie zeigt: Britische Corona-Variante ist nicht tödlicher – zentrales Argument des Bundeslockdowns bricht weg

Tichys Einblick

Die B117-Variante, bekannt gemacht als „britische Mutante“, soll deutlich gefährlicher sein als der Wildtyp – darauf weisen nicht nur Karl Lauterbach & Co. täglich hin, es ist auch Grundlage der Pandemiepolitik der Bundesregierung. Im aktuellen Entwurf für die Änderung des Infektionsschutzgesetzes hin zum „Bundeslockdown“, findet sich in der Begründung der Maßnahmen gleich zwei mal der Verweis auf die höhere Gefahr durch die „Mutanten“. Ganz am Anfang heißt es: „Verschiedene neue Virusvarianten (Mutationen) mit ernst zu nehmenden Veränderungen in den Viruseigenschaften verbreiten sich rapide.“ Es ist das wesentliche Argument dafür, dass die infektionsepidemiologische Situation in Deutschland „besorgniserregend“ sei. Denn: „Virusvarianten sind infektiöser und tödlicher.“ Später heißt es dann nochmal, dass die steigende Belastung der Intensivstationen hin zum Notbetrieb, mit der Verbreitung von „besonders gefährlichen Virusmutationen“ verbunden sei.

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