Tschuldigen Sie, ist das der Sonderzug nach Mekka?

Junge Freiheit

Öffentlich um Verzeihung zu bitten, gehört zu seltenen Gesten der großen Politik. Schließlich gesteht derjenige, der um Verzeihung bittet, damit ein, zumindest etwas nicht ganz richtig gemacht zu haben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bat kürzlich die Bürger für das Hin- und Her um einen möglichen Oster-Lockdown um Verzeihung. Freilich folgte aus dieser Entschuldigung nicht wirklich etwas, dennoch waren sich zahlreiche Medien gleich einig, daß die Kanzlerin damit Größe gezeigt habe.

Einer, der auch gern Größe zeigt – beziehungsweise zeigen möchte – ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh. Zwar gehört Lindh eher zur dritten Reihe der sozialdemokratischen Vertreter im Berliner Parlamentsbetrieb, dafür bemüht er sich nach Kräften, über die sozialen Medien die Scheinwerfer der Aufmerksamkeit ein bißchen auf sein Haupt zu richten, um so im Glanze ihrer Strahlen etwas heller zu leuchten.

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