Wagenknecht rechnet mit Linksliberalismus ab

Junge Freiheit

MÜNCHEN. Die Linken-Abgeordnete Sahra Wagenknecht hat ihre Kritik am Linksliberalismus in Deutschland und der Identitätspolitik ihrer eignen Partei erneuert. Linksliberalismus sei weder links noch liberal, sagte Wagenknecht Focus Online.

„Er vertritt eher gutsituierte Großstadtakademiker als diejenigen, die um ihr bißchen Wohlstand immer härter kämpfen müssen, was eigentlich das Anliegen von Linken sein sollte. Und liberal? Wegen seiner ausgeprägten Intoleranz sollte man den modernen Linksliberalismus eigentlich Linksilliberalismus nennen.“

Ein ähnliches Verhalten zeigten Linksliberale auch, wenn sie über Zuwanderung als große Bereicherung redeten, aber zugleich genau darauf achteten, „daß die eigenen Kinder eine Schule besuchen, in der sie mit anderen Kulturen nur im Literatur- oder Kunstunterricht Bekanntschaft machen“.

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