Wie die Parteistiftungen Terror und Boykott finanzieren

PI-NEWS

Ausgerechnet die Grünen werfen der AfD-nahen Erasmus-Stiftung „Antisemitismus“ vor. Im November 2017 musste die Grünen-nahe Heinrich-Böll Stiftung (Foto: Gebäude in der Schumannstraße in Berlin) eine Konferenz „30 Jahre Intifada“ absagen, nachdem bekannt wurde, dass führende Vertreter der Hamas und PLFP sprechen sollten.

Die parteinahen Stiftungen erhalten jedes Jahr 600 Millionen Euro und unterhalten ein Netz aus Büros und willfährigen NGOs in aller Welt – bis auf die AfD-nahe »Desiderius-Erasmus-Stiftung«. Eine Medienkampagne soll verhindern, dass die Erasmus-Stiftung ab Herbst Gleichbehandlung erfährt.

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