Das Warten auf die Urteilsverkündung

Junge Freiheit

Einen öffentlichkeitswirksameren Prozeß als diesen hat es in den vergangenen Jahren wohl kaum gegeben. Derek Chauvin, 45jähriger Ex-Polizist, steht seit dem 29. März in Minnesota wegen Mordes vor Gericht. Sein Plädoyer: Nicht schuldig. Der mittlerweile vom Dienst suspendierte Beamte hatte bei der Festnahme des Afroamerikaners George Floyd im Mai vergangenen Jahres minutenlang auf dem Nacken des 46jährigen gekniet, obwohl dieser mehrfach beklagte, keine Luft zu bekommen. Jede Hilfe für Floyd kam zu spät.

Nach seinem Tod brachen im Sommer 2020 im ganzen Land Unruhen aus, bei denen „Black Lives Matter“-Demonstranten Hunderte von Geschäften plünderten, landesweit Schäden in Höhe von rund zwei Milliarden Dollar verursachten und dazu Dutzende von historischen Statuen und Denkmälern zerstörten. Mehrere Personen kamen während der Proteste ums Leben. Droht sich das Ganze bei einem möglichen Freispruch Derek Chauvins zu wiederholen?

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