Querfront gegen Maaßen

Junge Freiheit

Seit der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen öffentlich erklärt hat, er wolle für die CDU für den Bundestag kandidieren, ist eine regelrechte Querfront der Panik ausgebrochen. Sie reicht von der sehr linken Amadeu Antonio Stiftung bis zur Unionsschwester CSU. Liest man die Schlagzeilen zu Maaßens Kandidatur, bekommt man den Eindruck, daß es sich bei dem Juristen um die kontroverseste politische Figur seit Franz Josef Strauß handelt.

Nur erscheint Maaßen aufgrund seiner Umstrittenheit auch in der CSU noch etwas kontroverser als die bayrische Galionsfigur des deutschen Konservativismus. Jedenfalls handelt es sich um einen Mann, der offenbar so ziemlich alles spaltet; außer Atome. Die Zeit nennt Maaßen gar eine „toxische Personalie“ und selbst für den CDU-Politiker und Ostbeauftragten der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, ist die Entscheidung seines Parteifreundes ein „Irrwitz“.

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