CIA erntet Spott für Werbevideo

Junge Freiheit

LANGLEY. Ein Werbevideo des US-Auslandsgeheimdienstes CIA hat für Spott in den sozialen Medien gesorgt. In dem kurzen Werbefilm zeigt der Dienst eine lateinamerikanische Frau, die sich selbst als „cisgender Millenial mit Angststörung“ vorstellt.

Im weiteren Verlauf präsentiert sich die Latina, die stolz ihren Migrationshintergrund betont, als Feministin. Sie habe früher unter starken Selbstzweifeln, dem sogenannten Imposter-Syndrom, gelitten. „Aber mit 36 weigere ich mich, fehlgeleitete patriarchalische Vorstellungen davon zu verinnerlichen, was eine Frau sein kann.“

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