Warum das ›Gender-Sternchen‹ nicht harmlos ist

Tichys Einblick

Man könnte belustigt auf das sog. ›Gender-Sternchen‹ reagieren, es als harmlos einschätzen und als ›Mode-Gag‹ oder es leichtfertig als Luxus-Problem oder als Unfug abtun. Entsprechendes gilt für die Unterstriche, die Schrägstriche oder für den Doppelpunkt im Wort (z.B. ›Christ:innen‹).

Man könnte darüber schmunzeln, wenn die Anrede nicht mehr lautet: ›Sehr geehrte Damen und Herren‹, sondern: ›Liebe Menschen‹.

Man könnte amüsiert darüber sein, wenn Nachrichten-Sprecher in Radio und Fernsehen eine ganz kurze Sprechpause mit anschließendem Glottisschlag einlegen, um das ›Gender-Sternchen‹ zu betonen.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Tichys Einblick.