Gelsenkirchen: Antisemitische Sprechchöre vor einer Synagoge – Polizei bleibt untätig

Tichys Einblick

Am Mittwoch dieser Woche wurde ein antisemitischer Aufmarsch von rund 180 Personen in Gelsenkirchen durch die Polizei gestoppt. Er war auf dem Weg zur dortigen Synagoge befunden hat. Der Spiegel, FAZ und andere Medien nennen dies einen „antiisraelischen Demonstrationszug“ und übernehmen das semantisierte Wording der dpa als Meldung.

Die Rufe der Menge, die türkische, algerische, Tunesische und palästinensische Flaggen mit sich führten, lassen aber keinerlei Interpretationsspielraum mehr, dass es um Antisemitismus ging. Hasserfüllte Demonstranten schrieen unmissverständlich: „Scheiß Juden! Scheiß Juden! Scheiß Juden!“ Wohlgemerkt: Sie demonstrierten nicht vor einer diplomatischen Vertretung des Staates Israel, sondern grölten ihre Hass auf Juden vor einem Gebetshaus heraus. Währenddessen bleiben die Polizisten, die auf Videos zu sehen sind, untätig. Bild berichtet, dass es zu keinerlei Festnahmen nach diesem Aufmarsch gekommen sei.

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