Mit Meisen, Schnecken, Lurchen und Fledermäusen gegen Scheinasylanten

PI-NEWS

Hier sollten Bäume gefällt werden, um Platz für Asylbewerber zu schaffen.

Von MANFRED ROUHS | Der rot-rot-grüne Berliner Senat hat nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit Anwohnern eines kleinen Waldstücks im noblen Stadtteil Lichterfelde seinen Plan aufgegeben, dort Bäume abzuholzen, um ein weiteres Asylbewerberheim zu errichten. Hintergrund der Entscheidung sind offenbar die nahenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung im September. Offizieller Grund ist der Schutz von Weinbergschnecken, wie die „Morgenpost“ meldet.

Die Lichterfelder sind helle und wissen selbstverständlich, dass es sinnlos ist, mit Vertretern des politisch gründlich durchfantasierten Berliner Senats und seines Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), das überall in der Hauptstadt nach geeigneten Standorten für weitere Asylbewerberheime sucht, eine Asyldiskussion zu führen.

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