Strategische Idiotie: Eitler Fatzke Söder ramponiert Union-Wahlchancen vollends

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Markus Söder auf dem Eisernen Corona-Thron; Foto: © jouwatch Collage

Zur absoluten Unzeit, kurz vor Beginn der heißen Wahlkampfphase, besinnt sich der Bayern-Egoman auf die freistaatliche Eigenständigkeit – und schert aus der taktischen Eintracht mit der Schwesterpartei aus. Er wünscht eigene Plakate mit seinem Konterfei, einen auf die CSU zugeschnittenen Wahlkampf – und will sich selbst als starken Mann inszenieren. Anscheinend empfindet er jede Unterstützung für Kanzlerkandidat Armin Laschet als persönliche Unterwerfung und Erniedrigung.

In einer Grundsatzrede vor der eigenen Landtagsfraktion kündigte der CSU-Chef kampflustig an, er werde für die Bundestagswahl im Herbst „Plakate mit meinem Kopf“ drucken zu lassen, so der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Laut Zuhörern sagte Söder, man werde im Wahlkampf „nicht nur den Armin zeigen„, sondern, auf vielfachen Wunsch der Basis, auch ihn selbst. Fadenscheiniger Vorwand für Söders Selbstverliebtheit: Auf diese Weise würde er der Union Stimmen sichern helfen.

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