AfD fordert Neubewertung der deutschen Kolonialpolitik

Junge Freiheit

BERLIN. Kulturpolitiker der AfD-Bundestags- und Landtagsfraktionen haben eine Neubewertung der deutschen Kolonialpolitik gefordert. Hintergrund ist die Anerkennung der Aufstandsniederschlagung vor rund 100 Jahren im heutigen Namibia als Völkermord durch die Bundesregierung. Damit sei „die Schuldspirale zu Lasten Deutschlands erneut ein Stück weitergedreht“ worden. „Diese Anerkennung wird keineswegs zur gewünschten Vergebung führen“, heißt es in der Resolution mit dem Titel „Schluß mit Schuld und Sühne“ der AfD-Politiker.

Die Unterzeichner erinnerten daran, daß bereits „Reparationsforderungen von bis zu einer halben Billion Euro im Raum“ stünden von Vertretern der afrikanischen Volksgruppen der Herero und Nama. Zudem widerspreche die Bewertung der schwarz-roten Bundesregierung dem historischen Forschungsstand und sei völkerrechtlich problematisch.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf Junge Freiheit.