Impfwahn statt Medikamente: So bleibt das „Leben mit dem Virus“ ewig Illusion

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In dem Maße, wie alles darangesetzt wird, um mit technischen, digitalen und rechtlichen „Dauerlösungen“ und Standards, die in ihrer Wirkung über diese sogenannte Pandemie bei weitem hinausgehen, eine permanente Gesundheitsdiktatur zu errichten, wird offenkundig alles verhindert oder vereitelt, was zu einem unaufgeregten, normalisierten Umgang mit Corona beitragen könnte und das vielbeschworene „Leben mit dem Virus“ so zu organisieren, dass es sich vom Leben mit hunderttausend vorangegangenen Viren nicht mehr unterscheidet.

Da sollen künftig digitale Impfpässe so selbstverständlich wie der Führerschein beim Autofahren oder der Personalausweis beim Verlassen der eigenen vier Wände mitgeführt werden – doch nichts auf der Welt wird verhindern, dass wir dieses Virus oder seine natürlichen Weiterentwicklungen (mittlerweile zu gruseligen „Mutationen“ mystifiziert) weitertragen und es sich verbreitet. Auch eine Impfung nicht, die nach allen bisherigen Definitionen von „Impfung“ eben gerade keine solche ist, sondern vielmehr eine experimentelle Gentherapie.

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