Jens Spahn ist nun offiziell ein Geldverschwender – Bundesrechnungshof übt harsche Kritik

Philosophia Perennis

(Michael van Laack) Gestern musste Spahn sich harsche Kritik im Bundestag anhören hinsichtlich der Versuche seines Hauses, fehlerhafte Masken unter das ALG II-Volk zu bringen, brachte aber nicht einmal eine Entschuldigung über die Lippen. Da aber auch die SPD kein Interesse daran hat, kurz vor Ende der Legislatur die Regierung ins Wanken zu bringen, verzichtete sie auf eine Rücktrittsforderung.

Aber schon droht dem Kanzlerkandidaten der Herzen neues Ungemach. Und zwar in Form des Berichts des Berichts des Bundesrechnungshofes zu den Ausgaben der Bundesregierung in der Pandemie.

Während der Finanzkrise galten Banken als systemrelevant. Sie fallen (also in die Insolvenz gehen zu lassen) wäre unverantwortlich gewesen. Also musste der Steuerzahler für die Fehler einiger Bankhäuser einen zweistelligen Milliardenbetrag aufbringen. Während der zahlreichen inszenierten und tatsächlichen Höhepunkte der Coronakrise hatte Jens Spahn als Person offensichtlich den Status „systemrelevant“.

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