Identitäre sind unterstützungswürdig“ – Kickls Lektion für Meuthen

Sezession

Seit wenigen Tagen ist Kickl designierter FPÖ Obmann. Nach Norbert Hofers überrschendem Rücktritt hat er, den viele als geheimen Kopf hinter dem Parteierfolg bezeichnen, selbst das Steuer übernommen.  In diesen wenigen Tagen zeigte Herbert Kickl bereits eine großartiges Musterbeispiel für die Einstellung zum rechten Vorfeld und das Verhalten gegenüber linken Journalisten. Jeder FPÖ- und  AfD-Politiker sollten sich das zum Vorbild nehmen.

Was ich von Herbert Kickl halte dürfe klar sein. Seit ich die Entwicklung der FPÖ konstruktiv-kritisch begleite, war er immer das Lehrbuchbeispiel des idealen Politikers. Bisher hat Kickl diese hohe Wertschätzung nie enttäuscht. Sei es sein mutiger Auftritt am Kongress „Verteidiger Europas“, oder seine klare Haltung am Höhepunkt der „Identitärenverfolgung“ in Österreich – seine Linie war stets mutig und stringent. Es zeichnet ihn aus, dass er dabei auch nie übertrieb, oder sich zu großspurigen Äußerungen und Versprechungen verleiten ließ, die er später nicht einhalten und von denen er nachher abrücken musste. Wie ich in einer Analyse seiner Politik und Persönlichkeit im Jahr 2019 vermutete, ist Kickls Kommunikation stets kontrolliert, strategisch und folgt einem langfristigen Plan. Wir wollen nun seine Reaktion auf den „IB-Keil“ analysieren, die von der linken Presse sofort nach Kickls Amtsantritt angelegt wurde.

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