Die Ökodiktatur als höchstzumutbare Form von Freiheit

Tichys Einblick

Robert Habeck hat die Eröffnungsrede zum Parteitag der Grünen „unter dem Applaus von 100 Neumitgliedern im Publikum“ gehalten. Nach dem man das jubelnde, glückliche Parteivolk wie zu einer Bionade–Fahrt versammelt hat, fehlt den Grünen eigentlich nur noch eine Hymne, die fanfarenschmetternd den Auftritt der Parteiführer vorbereitet. Da die grüne Pressestelle sich nicht in der Lage sah, ein Redemanuskript bereitzustellen, da der „Herr Habeck frei gesprochen hat“, sahen sich die Beobachter gezwungen, genauer der „freien Rede“ des Parteivorsitzenden zu folgen. Augenfällig wurde jedenfalls, dass Robert Habeck die Rede so wichtig ist, dass er sie allem Anschein nach auswendig gelernt und sich wohl auch couchen lassen hat, denn sie war präzise gebaut und hübsch verpackt, sie sollte eine strenge Logik vorgaukeln, wo nur ein Glasperlenspiel der Schlagworte stattfand. Sei Maximilian de Robespierre, seit Wladimir Iljitsch Lenin hat niemand mehr mit soviel Emphase von der Freiheit gesprochen, um die Freiheit abzuschaffen wie Robert Habeck.

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