SEK-Auflösung Frankfurt: Besser Kriminelle als rechtslastige Polizisten?

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Die überstürzte Auflösung des polizeilichen Spezialeinsatzkommandos (SEK) in der Kriminalitätshochburg Frankfurt am Main durch den hessischen Innenminister Peter Beuth (r.) wirft eine Menge Fragen auf.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die überstürzte Auflösung des polizeilichen Spezialeinsatzkommandos (SEK) in der Kriminalitätshochburg Frankfurt am Main durch den hessischen Innenminister Peter Beuth wirft eine Menge Fragen auf. Die wichtigste Frage ist die aus der Perspektive der rechtstreuen Bürger, also der überwältigenden Mehrheit:

Wie werden wir in einer großen und bevölkerungsreichen Region jetzt vor Schwerkriminalität geschützt? Und die zweite Frage lautet: Wie gut werden die oft gut organisierten Verbrecher diese chaotische Situation für ihre Zwecke nutzen? Für den bedrängten Minister und die Medien sind das aber keineswegs die entscheidenden Fragen. Ihnen geht es vorrangig darum, dass unter allen Umständen und zu jedem Preis alle „rechten“ Tendenzen in der SEK verfolgt und eliminiert werden.

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