Warum ist diese EM so egal?

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Politik statt Sport bei der EM 2021: Kniefall von englischen Nationalspielern und dem Schiedsrichter aus Solidarität mit der gewalttätigen „Black Lives Matter“-Bewegung.

Von ACHIM | Dass die Fußball-Europameisterschaft auf ein so spürbares Desinteresse stößt, hat nichts mit Corona zu tun. Die Entfremdung zwischen der „Mannschaft“ und dem Publikum begann schon vor Jahren. Es sind vor allem drei Gründe, weshalb es keinen Spaß mehr macht, dieser „Mannschaft“, die angeblich für Deutschland spielt, zuzuschauen:

1. Ethnoquoten statt Leistung

Sieht man die Mannschaften der westeuropäischen Länder, einschließlich der deutschen Mannschaft, auf dem Platz einlaufen, wird man sofort an die Umvolkungspolitik in diesen Ländern erinnert. Man kann diesen Gedanken angesichts der zahllosen Araber, Türken und Schwarzafrikaner, die sich dort auf dem Rasen tummeln, gar nicht verdrängen. Ganz unwillkürlich denkt man: „Das soll die Mannschaft Frankreichs sein?“ Und damit hat man sofort die Politik im Kopf: die Umvolkung läuft sozusagen immer mit ins Stadion ein. Genau das aber will man nicht beim Fußballschauen: an Politik oder irgendetwas sonstwie Belastendes denken. Man will entspannen und sich am Spiel erfreuen, man möchte von Gedanken des Alltags völlig abschalten. Das ist ja der einzige Sinn und Zweck des Zuschauens beim Sport.

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