Auch das noch: Intel erwartet anhaltenden Mangel an Computerchips

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Berlin – Beginnt jetzt eine handy-, auto- und computerlose Ära? Die Geschäftsführerin von Intel Deutschland, Christin Eisenschmid, geht davon aus, dass der aktuelle Mangel an Computerchips noch lange andauern wird. „Alle Lebensbereiche werden weiter digitalisiert, ein Beispiel ist das autonome Fahren“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Die Pandemie habe zudem Engpässe generiert – etwa bei Geräten, die fürs Arbeiten im Homeoffice benötigt werden.

„Diese Engpässe lassen sich auf die Schnelle nicht beseitigen“, so die Managerin. „Bis sich auf der einen Seite die Nachfrage normalisiert und auf der anderen Seite die Lieferketten sich auf den generell höheren Bedarf einstellen, wird es noch weit bis ins nächste Jahr hinein dauern“, so Eisenschmid weiter. Für den Ausbau der Halbleiter-Fertigung in Europa forderte die Intel-Chefin hohe staatliche Subventionen.

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