Annalena Baerbock beglückwünscht Muslime zum grausamen Abschlachten von Tieren

Philosophia Perennis

(Michael van Laack) Nein, das Schlachten der Tiere zum muslimischen Opferfest ist nicht überall ein verbindlicher Akt. „Möge Allah deine guten Taten annehmen und dir und deiner Familie das Beste geben“ wünscht man sich anlässlich des Festes Eid ul-Adha. Es dauert in diesem Jahr vom Abend des 19. bis zum 23. Juli.

Am Tag zuvor fasten jene, die keine Pilgerfahrt nach Mekka machen können, auf dass auch ihnen alle Sünden des vergangenen  und laufenden Jahres verziehen werden.

Letzteres mag für Annalena auch Motivation gewesen sein, den Muslimen zum Opferfest zu gratulieren. Vielleicht hofft sie ja, dass von dem Segen, der sich über die Muslime ergießt, auch etwas auf sie abfällt. Denn „Sünden“ gibt es genug, die vergeben werden müssten. Gleiches gilt zwar auch für Jens Spahn, aber der hat schon vorgebaut und drauf hingewiesen, dass wir uns nach Corona manches zu verzeihen haben würden. Allah braucht er also nicht.

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