Multi-Kulti scheitert – auch in Südafrika

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Von MANFRED ROUHS | Die multi-kulturelle Ideologie kann in Tod und Bürgerkrieg führen. Das gilt nicht nur, aber auch in der „Regenbogennation“ Südafrika. Dort wurden landesweite, tagelange Plünderungen erst eingedämmt, als sich den raubenden Menschenmassen bewaffnete Stammes-Bürgerwehren entgegenstellten. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, für Ordnung zu sorgen.

Auslöser der aktuellen Ausschreitungen war die Verhaftung des mittelmäßig korrupten Ex-Präsidenten Jacob Zuma, der zu einer vergleichsweise milden Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt worden ist. Dass der 79-jährige diese Strafe tatsächlich antreten musste, wurde von vielen Angehörigen des Volkes der Zulu, zu dem Zuma gehört, als Provokation aufgefasst. Sie reagierten mit Gewalt und lösten damit eine Welle aus, der sich schnell die Angehörigen anderer schwarzer Ethnien anschlossen.

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