Papst Franziskus verachtet die Glaubenstreuen, fördert Ungehorsam und Spaltung!

Philosophia Perennis

Papst Franziskus – der die Liturgie des Konzils von Trient ebenso verachtet wie der Teufel das Weihwasser – fürchtet, sorgte vor einigen Tagen mit einem Motu proprio (nicht gesiegeltes Dekret, Schreiben aus eigenem Antrieb) für einiges Aufsehen.

Er setzte die Bestimmungen Papst Benedikts XVI. außer Kraft, die es jedem römisch-katholischen Priester erlaubten, im tridentinischen Ritus (dem Ritus, der auch während des II. Vatikanischen Konzils üblich war und erst 1969 durch den aktuellen Novus Ordo Missae ersetzt wurde) zu zelebrieren.

Dies hat auch Folgen für Messorte, an denen sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Gläubige versammelten, die diesen Ritus wertschätzten. Denn jedem Bischof obliegt es nun, aus pastoralen Erwägungen die Messorte bestehen zu lassen oder nicht. Da die meisten deutschen Bischöfe sich dem linksgrünen und somit traditionsfeindlichen Kurs des argentinischen Papstes angeschlossen haben, dürften auch hierzulande die Folgen fatal sein.

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