Rassismus-Vorwürfe: Disneyland ändert „Dschungelkreuzfahrt“

Junge Freiheit

ANAHEIM/KALIFORNIEN. Der Themenpark Disneyland in der kalifornischen Stadt Anaheim hat sein Fahrgeschäft „Dschungelkreuzfahrt“ nach Rassismus-Vorwürfen umgestaltet. „Wir verfolgen sehr aufmerksam, was in der Welt passiert und welche Auswirkung das auf Menschen hat“, sagte die in dem Unternehmen für Inklusion zuständige Carmen Smith der US-amerikanischen Zeitung Los Angeles Times.

So hätte beispielsweise der Tod des Afroamerikaners George Floyd im Mai vergangenen Jahres weltweit emotionale Reaktionen ausgelöst. Ihr Unternehmen müsse Teil einer „Heilungsreise“ in Amerika sein. Sie wolle sicherstellen, daß jeder, der den Themenpark besuche, dort „gesehen und gehört“ werde, führte Smith aus.

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