Ungarns LGTBQ-Referendum wird sogar von Regierungskritikern und Linken unterstützt

jouwatch

Die jüngste Meinungsumfragen zeigen, dass die große Mehrheit mit der Position der ungarischen Regierung einverstanden ist. Selbst Regierungskritiker unterstützen, dass die Thematisierung von LGTBQ-Themen in Schulen von der elterliche Erlaubnis abhängig gemacht werden sollen.

Drei Viertel der Ungarn sind der Meinung, dass die Aufklärung über Homosexualität in Schulen und Kindergärten von der Erlaubnis der Eltern abhängig gemacht werden sollte, so eine landesweit repräsentative Umfrage des Nézőpont-(Viewpoint-)Instituts für die ungarische Tageszeitung Magyar Nemzet.

Laut dieser Umfrage stimmt die große Mehrheit der Menschen mit der Position der ungarischen Regierung in dieser Frage überein, und nur zwanzig Prozent sind der Meinung, dass die Sensibilisierung der Kinder in der Schule nicht von der elterlichen Erlaubnis abhängig sein sollte, wie es zunehmend durch das linkspolitisch vorangetriebene Gendermainstreamingprogramm in Westeuropa verbreitet wird.

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