Wirbel um Querdenker-Demoverbot in Kassel: Nordhessische Polizei verhöhnt das Grundgesetz

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Auch wenn es noch gewisse formale Unterschiede zwischen Weißrussland oder China und dem besten Deutschland aller Zeiten gibt: Was Zynismus und kaltschnäuzige Missachtung von eigentlich verbrieften Verfassungsrechten anlangt, stehen Deutschlands politisch auf Kurs getrimmte Polizeibehörden mancherorts ihren Kollegen in autoritären Regime mittlerweile in kaum noch etwas nach. So zum Beispiel in Kassel – wo die Polizei Nordhessen via Twitter höhnisch auf besorgte Rückfragen zum Querdenker-Demonstrationsverbot reagierte.

Die dortige Polizei teilte mit vordergründiger, protokollarischer Sachlichkeit lapidar mit, dass alle Demos unter dem Motto „Für Frieden, Freiheit, Menschenrechte und für eine geschlossene Gesellschaft“ verboten seien; nicht hingegen eine Gegendemo zum Kasseler Königsplatz, die ausdrücklich genehmigt sei. Hierauf wollten User wissen, wieso eigentlich eine Gegendemonstration zu einer bereits verbotenen Demonstration erlaubt werde, womit der Zweck der Gegendemo ja gar nicht mehr gegeben sei.

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