Olympia: Islamische Judoka – unsportlich und kein Benehmen

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Islamscher Judenhass: Der algerische Judoka Fethi Nourine tritt bei den Olympischen Wettkämpfen in Tokio nicht an, weil er nicht gegen einen Israeli kämpfen will. Er wolle sich an dem Israeli seine „Hände nicht dreckig machen“, erklärte er.

Von SARAH GOLDMANN | Als 2017 in Abu Dhabi der Grand Slam der Judoka ausgetragen wurde, verweigerten die Organisatoren dem Israeli Tal Flicker das Tragen israelischer Symbole, insbesondere der Landesflagge. Nachdem er gewonnen hatte, wurde statt der israelischen Nationalhymne das Lied des Internationalen Judoverbandes gespielt. Nicht verhindern konnten die vereinigten Araber damals, dass der Israeli die Nationalhymne zur falschen Melodie trotzdem sang.

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