Amadeu-Antonio-Stiftung äußert Unverständnis über Fußballverband

Junge Freiheit

BERLIN. Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) hat mit Enttäuschung auf die Entscheidung des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) reagiert, der Trikotwerbung für eine linke Opferinitiative untersagte. „Ist es ‘zu’ politisch, an Todesopfer rechter Gewalt zu erinnern?“, fragte die AAS auf Twitter.

Ursprünglich wollte der Fußball-Regionalligist Tennis Borussia Berlin am Dienstag abend mit Werbung für den Opferfonds Cura, der Betroffene rechtsextremer Gewalt unterstützt, auflaufen. Stunden vor dem Spiel gegen den FSV Union Fürstenwalde habe der NOFV die entsprechende Sondergenehmigung jedoch zurückgezogen, teilte Tennis Borussia mit.

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