Vom olympischen Ganzkörperanzug bis zum Burkini: Die neue Prüderie der deutschen Linken

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Nicht nur im Fußball sind die Zeiten vorbei, da deutsche Sportler mit Leistungen und Erfolgen für Schlagzeilen sorgten: Haltungsbekundungen bis zum Erbrechen machen auch vor den anderen olympischen Disziplinen nicht halt. Dass die deutschen Turnerinnen in Tokio im Ganzkörperanzug antraten, ist für woke Medien und kulturmarxistische Protagonisten von deutlich höherem Nachrichtenwert als der verpasste Einzug ins Team-Finale.

„Diese Botschaft wird den Wettkampf überdauern!„, berauschte sich der „Spiegel“ an dieser nächsten Gesinnungsbekundung, die als „Zeichen“ daherkommen soll, dass sich „jeder/jede in ihrem Körper wohlfühlen soll„. Weil sich natürlich Turnerinnen bei früheren Wettbewerben nicht wohlgefühlt haben. Die „De-Sexualisierung“ von Kleidung und Körperlichkeit passt perfekt zu den beiden großen Zeitgeist-Strömungen, denen dieses „diverse“ Deutschland zur Zeit ebenso blind nachrennt wie den ideologischen Verirrungen früherer Epochen – obwohl beide diametral einander entgegenstehen: Transgender und Islam.

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