Klonovsky: Was gibt es Grässlicheres als die Natur?

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Symbolbild.

Die Indianer waren so brutal und „unmenschlich” wie die Weißen auch; welcher heutige Antirassist wäre, sagen wir um 1700 einem Trupp Irokesen oder um 1800 einem Reiterschwadron der Comanchen gern in die Hände gefallen? Aber sie lebten im Einklang mit der Natur!, werden sofort unsere Öko-Esoteriker und Spät-Rousseauisten rufen. Aber was gibt es Grässlicheres als die Natur? Wie herrlich und einstweilen noch sicher lässt es sich dagegen in der „Wetiko”-Zivilisation leben!

Die Natur ist ein einziges Gemetzel, jedes Wesen lebt umstellt von Zähnen, Klauen, Krallen, Giftstacheln und Zangen, kein Leben ist heilig, kein Tier stirbt in Würde im Alter, sondern wird in seiner Schwäche zu Tode gehetzt und während der Agonie gefressen, ob nun von Hyänen, Geiern, Artgenossen oder Ameisen, während dem Raubtier am besten das Neugeborene des Beutetiers mundet.

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