„Letzte Chance“: Afghanischer Kinder-Vergewaltiger kommt zum zweiten Mal auf Bewährung frei

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2018 vergewaltigte er ein 11-jähriges behindertes Mädchen schwer. Urteil: Zwei Jahre Bewährung. 2020 – nur einen Monat nach seiner Gerichtsverhandlung-  verging er sich sexuell an einer 13-Jährigen. Urteil: Wieder Bewährung  – kein Knast für den afghanischen 23-jährige „Flüchtling“ Khodai R., urteilt Richter Heiko Kriewald. Dieser Richter lässt aber die ganze Härte des Gesetzes walten, wenn es um Missachtung von Corona-Kontaktbeschränkungen geht.

2015 „flüchtete“ der heute 23-jährige Khodai R. von Afghanistan aus nach Deutschland herein. 2018 machte sich der damals 20-Jährige in den sozialen Medien an eine geistig behinderte 11-Jährige heran. Wie die Bild-Zeitung berichtet, missbrauchte der Afghane das Kind bei mehreren Treffen schwer. Richter Stefan Lücke befand bei der damaligen Verhandlung am Landgericht Hannover: „Eine abscheuliche Vorgehensweise. Das Mädchen wurde auf ein Lustobjekt herabgewürdigt. Schlimme Straftaten, die nicht folgenlos bleiben“. Das Urteil: Der Kindervergewaltiger erhielt zwei Jahre Jugendhaft auf Bewährung. Eine Abschiebung stand nicht zur Debatte. Merkels Gast marschierte als freier Mann aus dem deutschen Gerichtssaal.

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