Vergewaltigungen und Gewalt auf deutschen Straßen

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Die Folgen der „Willkommenskultur“ sind dramatisch: Allein in diesem Jahr wurden 704 Gruppenvergewaltigungen registriert, im Schnitt zwei pro Tag. Die Hälfte der Tatverdächtigen hatte dabei keinen deutschen Pass. Besonders Afghanen sind stark überrepräsentiert, bereits 2018 stellten sie 6% der Tatverdächtigen bei 0,3 % Bevölkerungsanteil.

Man komme „an der Tatsache nicht vorbei, dass die Täter zu einem großen Teil jung und männlich sind und aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan stammen. Viele von ihnen begehen die Taten im laufenden Asylverfahren“, kommentiert Gunnar Schupelius in der BZ.

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