Nach der IAA: Der Mythos Auto ist am Ende

Tichys Einblick

Von den Grünen ist aus den 80er Flegeljahren, als Joschka Fischer noch Steine auf Polizisten geworfen hat, bevor er in Hessen Minister wurde, der Spruch bekannt: „Wir wollen keine Autos mehr, wir fahren per Anhalter.“ 

Die Zeiten sind zurück. Die ökologische Verdammnis des Autos als Umweltschädling ist inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Und wie! Die vor wenigen Tagen zu Ende gegangene Internationale Automobilausstellung in München (IAA) ist der beste Beweis dafür. Autogegner und Klimaaktivisten erregten mehr Aufmerksamkeit als alle Exponate und Messe-Veranstaltungen zusammen. Das Automobil selbst trotz grünem Schwenk zur Elektromobilität, nach Umweltaktivisten-Sprech „greenwashing“, geriet unter die Räder, wurde nicht mehr als Träger des technischen Fortschritts in eine goldene Zukunft angesehen, sondern nur noch als Teil von Problemen – die des Klimawandels durch Autoabgase und die des Autoverkehrs schlechthin.

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