Staatlichen Kunstsammlungen Dresden benennen Kunstwerke politisch korrekt um

Junge Freiheit

DRESDEN. Die Staatliche Kunstsammlungen Dresden haben 143 ihrer Ausstellungstücke umbenannt. Unter den veränderten Bezeichnungen finden sich unter anderem Begriffe wie „Mohr“, „Zwerg“ oder „Zigeuner“, wie aus der Antwort des Tourismusministeriums auf eine kleine Anfrage der sächsischen AfD-Landtagsfraktion hervorgeht. Der Name des Gemäldes „Landschaft mit mohammedanischen Pilgern“ von Christoph Ludwig Agricola (ca. 1710) wurde beispielsweise in „Landschaft mit betenden Muslimen“ abgeändert.

Bei elf Exponaten wurde der Titel nicht umgeändert, sondern durch Sternchen unkenntlich gemacht. Die Statuette „Mohr mit der Smaragdstufe“ wurde so etwa zum „**** mit Smaragdstufe“. Bei den veränderten Werktiteln handelt es sich in keinem Fall um von den Künstlern selbst ausgewählte Namen. Die meisten der Bezeichnungen richten sich nach zeitgeschichtlichen Konventionen, wie aus der Antwort zu entnehmen ist. Seit 2020 hatte das seit 1560 bestehende Museumsensemble seinen Bestand auf „rassistische oder anderweitig diskriminierende Begriffe oder Inhalte“ geprüft.

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