Bombig: Je suis Karl

Sezession

Wir haben uns in einer sogenannten Preview den Film Je suis Karl angeschaut. Es geht um nichts weniger als die „Machtergreifung der Rechten“.

Am 16. September 2021 läuft dieser Streifen regulär in deutschen Kinos an. Weil ich ihn weniger für ein Kunststück halte denn für ein „Machwerk“ im Wortsinne, also für ein reines Propagandastück, werde ich ihn hier unkonventionell vorstellen. Da heißt, daß ich auch „spoilern“ werde, sprich: Überraschungseffekte verraten.

Christan Schwochow, der Regisseur, Jahrgang 1978, ist ein „alter Hase“. Er wirkte bereits als Kind in zahlreichen DDR-Produktionen mit. Nach der „Wende“ wechselte er mit seinen Eltern zeitig in den Westen.

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