Ekelhafte Enkelbriefe: Das grüne Sparschwein

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Die Grünen ermutigen Minderjährige, die noch nicht wählen dürfen, ihren Großeltern sogenannte „Enkelbriefe“ zur Bundestagswahl zu schicken. In diesen Enkelbriefen sollen die Jungen die Alten bitten, bei der Bundestagswahl die Grünen – euphemistisch: den Klimaschutz – zu wählen, da sie selbst, die Enkel also, noch länger mit dem allgegenwärtigen Weltuntergang zu leben hätten, als ihre eigenen Großeltern.

von Max Erdinger

„Bist du grün degeneriert, schreibt sich´s völlig ungeniert“, trifft den Sachverhalt nicht ganz genau. Für die ökologistisch verpeilten Bratzen der Generation Greta, Rezo und Luisa ist das Selberschreiben eines Briefes keine aussichtsreiche Option, scheint man bei den Grünen zu befürchten, weil sich ihre Großeltern an den grammatikalischen und den orthografischen Fehlern ihrer wohlstandsverblödeten Enkel stören könnten. Deshalb gibt es vorformulierte „Enkelbriefe“, welche die Bratzen nur noch in Schönschrift abzuschreiben brauchen, wenn sie wenigstens das noch können, um sie dann an den lieben Opa und die liebe Oma zu verschicken. Grundtenor dieser Briefe: Da die Alten nicht mehr so lange zu leben haben, sollten sie aus Liebe zum minderjährigen Enkelkind im Sinne der verblödeten Nachkommenschaft wählen, sprich, ihr Kreuzchen bei den Grünen machen.

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