Islamische Terrorwelle und Migration – keine Wahlkampfthemen

jouwatch

Seit den – anhaltenden – Grenzöffnungen 2015 ist innerhalb der Bevölkerung die unkontrollierte Masseneinwanderung das Thema Nr. 1. Währenddessen wird in der politisch-medialen Blase hauptsächlich über Klima und Lastenfahrräder geredet. Gleichzeitig wird der sich ausbreitende islamische Terror nicht nur verschwiegen, sondern jeglicher Wunsch nach einer offenen Debatte mit der Rassismuskeule sogleich erschlagen.

Neben Corona werden die stattfindenden Migrationsströme Deutschland für immer verändern. Und diese kaum mehr rückgängig zu machenden Umwälzungen haben bereits jetzt den Staat und seine Bürger über die Grenzen der Verkraftbarkeit gestoßen. Man kann nur schätzen, dass seit 2015 an die 3 Millionen Migranten, aus meist muslimischen Herkunftsländern, nach Deutschland geströmt sind. Die Statistik-Manipulationen der Bundesregierung, die allein dem Zweck der Verschleierung der tatsächlichen Anzahl dienen, sind so umfangreich, dass diese bewusste Täuschung des Souveräns ein ganzes Buch füllen würde. Viele der Migranten werden auf Vorgabe der Bundesregierung nicht mehr in der Asylstatistik aufgenommen, so wird es bei der sogenannten Familienzusammenführung und den Umsiedlungsprogrammen von UN und EU bereits seit Jahren gehandhabt. Und viele der Zehntausenden, die die Bundesregierung nun zusätzlich per Luftbrücke aus Afghanistan einfliegt, werden nicht einmal einen Asylantrag stellen müssen und folglich in keiner Asylstatistik mitgezählt werden.

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