Italien beschließt strengste Corona-Regeln der Welt – außer für Parlamentarier und Richter

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Ab dem 15. Oktober muss jeder Angestellte in Italien eine Impfung oder einen 48 Stunden alten negativen Test nachweisen, wenn er seiner Arbeit nachgehen will. Das gilt nicht für Parlamentarier, Mitarbeiter des Quirinals – dem Sitz des Regierungspräsidenten – und das Verfassungsgericht. Hier herrscht „Selbstbestimmung“.

Wer ab dem 15. Oktober zur Arbeit geht keinen „Grünen Pass“ vorzeigt, muss mit Geldbußen von 600 bis 1.500 Euro rechnen sowie einer unbezahlte Suspendierung vom Arbeitsplatz. Was für den normalen Bürger gilt, gilt noch lange nicht für für deren Obrigkeit. Parlamentarier, Mitarbeiter des Quirinals – dem Sitz des Regierungspräsidenten – und des Verfassungsgerichts sind ausgenommen, was laut RT für heftigen Protest und Debatten sorgt. Bei ihnen gelte das Prinzip der Selbstbestimmung, weswegen die neuen 3G-Vorschriften in diesem Bereich nicht zur Anwendung kommen. Das Parlament könne selbst entscheiden, ob es von seinen Mitarbeitern den „grünen Pass“ verlangt oder nicht, heißt es weiter. Brisant: Bei der Umfrage eines TV-Teams kam heraus, daß viele Parlamentarier bisher zum Team „Ungeimpft“ gehören.

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