Kreuzberg ist schon abgebrannt, Kreuzberg wird jetzt umbenannt

Philosophia Perennis

Mit den Stimmen der Mehrheit von Grünen, SPD und Linke wollen die Machthaber des Berliner Stadtteils Kreuzberg ihren 157 Jahre alten Kiez umbenennen. Das Ziel: Die „Entmilitarisierung des öffentlichen Raums“. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Die sprichwörtliche Bescheidenheit hiesiger Bewohner drückt sich in dieser Anekdote trefflich aus: „Wenn wir Berge hätten, dann wären sie größer“. Nun wollte es aber die

Vorsehung oder die Siedlungskunst der alten Slawen und Germanen just ein flaches Sumpfgebiet an Spree und Havel als Siedlungsraum zu bestimmen, welches zugleich für künftige Generationen sehr zunutze sein würde. Ob mit Muskelkraft betriebenes Lastenfahrrad, dieses mit 1000 Euronen staatlich gefördert oder der gemeine AOK-Rollator für die gerade zu Ende sich neigende Generation, der sonst so runde Erdball ist in Berlin so flach wie eine Flunder und demzufolge mühelos zu befahren.

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