GroKo-Bilanz: Milliarden für Berater und 350 neue Spitzenposten in Bundesverwaltung

jouwatch

Die Verschwendungssucht dieser Bundesregierung hat wirklich perverse Ausmaße angenommen. Nicht nur, dass Milliarden für überflüssige Berater verjubelt wurden, auch beim Postenschaffen für getreue Versagen sind diese Versager Spitze:

Die Große Koalition aus Union und SPD hat seit 2018 insgesamt 350 neue Spitzenpositionen in Bundesministerien und nach-geordneten Behörden geschaffen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Frage des Grünen-Abgeordneten Sven-Christian Kindler. Spitzenreiter ist demnach das Wirtschaftsministerium unter Peter Altmaier (CDU) mit 42 neuen Stellen, die jeweils mit einem monatlichen Grundgehalt von mehr als 8.600 Euro dotiert sind.

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