Wunschziel Deutschland: Die sekundäre Asylmigration aus Osten und Süden zieht an

Tichys Einblick

Das zentrale Erstaufnahmelager des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt ist an seine Kapazitätsgrenze gelangt. Normalerweise biete die Einrichtung Platz für 1.100 Migranten, derzeit sind laut Einrichtungsleiter Olaf Jansen 1.061 Plätze besetzt. Schleunigst hat man also Platz für 270 weitere Bewohner geschaffen. Auch in Eisenhüttenstadt – wie zuvor in Litauen – wurden deshalb Zelte und Container aufgebaut, um die Ankommenden aufzunehmen. Allein im August und September kamen rund 900 irreguläre Migranten über die östliche Landesgrenze, bei steigender Tendenz.

Doch gerechnet wird derzeit mit einem Vielfachen, auch wenn man nicht weiß, woher Einrichtungsleiter Olaf Jansen eine solche Zahl schöpft: »In den nächsten Wochen erwarten wir noch Tausende.« 8.000 meist arabische Migranten sollen sich derzeit in Polen aufhalten. Diese Zahl könnte der Schätzung zugrundeliegen. Die Erstaufnahme in Eisenhüttenstadt müsste folglich zur Durchgangsstation werden. Diese Zahl an Migranten kann wohl selbst mit weiteren Zelten und Containern nicht aufgenommen werden.

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