Masseneinwanderung aus Belarus: Noch ist Polen nicht verloren

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Angesichts der illegalen Einreise von Migranten über die Grenze zu Belarus will Polen den Ausnahmezustand verlängern. Mittlerweile werden rund 1200 Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten in Polen festgehalten. Sie verfügen über falsche oder gar keine Papiere, einige hätten Kontakt zu Terrororganisationen, auf Handys seien Tier-und Kinderpornos sowie Enthauptungsvideos gefunden worden, so der polnische Innenminister.

Polens Innenminister Mariusz Kamiński hat angekündigt, den Ausnahmezustand, der seit dem 2. September für 30 Tage gilt, angesichts des anhaltenden Zustroms von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten verlängern zu wollen. Kamiński gab bekannt, dass derzeit rund 1.200 illegale Grenzgänger in Polen festgehalten werden, Tausende weitere seien seit August am Grenzübertritt gehindert worden, berichtet Notes from Poland. Die Mehrheit der Polen sollen laut Umfragen den Ausnahmezustand unterstützen. Während der Pressekonferenz zeigte der polnische Innenminister auch Handyaufnahmen, mit Terrorbezug sowie Pornografie mit Tieren und Kindern.

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