Jede Inflation beginnt im Kopf

Tichys Einblick

Die deutsche Volkswirtschaft durchlebt einen Sommer des Missvergnügens: verheerende Natur- und Überschwemmungskatastrophen in zuvor nicht gekanntem Ausmaß in einst lieblichen Landschaften, deren Wiederherstellung Jahre dauern und die Solidar-Gemeinschaft kaum weniger als  50 Milliarden Euro kosten wird. (Solidarfonds ist mit 30 Mrd. Euro etabliert). Dann eine  sogenannte „Richtungs“-Bundestagswahl mit unsicherem Ausgang der Regierungsbildung. Und als wäre das noch nicht genug, kommen zur Jahresmitte Schreckensmeldungen der amtlichen Statistik von der Preisfront. Nach jahrelanger Ruhe dort meldete das Statistische Bundesamt seit Juli einen sprunghaften Anstieg der Verbraucherpreise – im allgemeinen Sprachgebrauch als Inflationsrate bezeichnet –  erst um 3,8 Prozent, jetzt im September um voraussichtlich 4,1 Prozent, dem stärksten Anstieg seit fast 30 Jahren. Und, schlimmer noch, deutlich höher als im Durchschnitt der Euro-Zone (August: + 3,0 Prozent). Die endgültigen Ergebnisse für September 2021 wird das Statistische Bundesamt am 13. Oktober 2021 veröffentlichen

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