Kostenpflichtige Schnelltests: Verursacherprinzip für Dummies

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Schnelltest (Symbolbild:Shutterstock)

Unbekümmert und schamlos wird die Aufwiegelung und gegenseitige Verhetzung der Einwohner dieses Landes durch eine scheidende (wenn womöglich auch noch lange Monate geschäftsführend weiterwirkende) Bundesregierung auf die Spitze getrieben – via 2G oder subtilere Formen der Diskriminierung. Neueste Stimmungsmache, gezielt abgestimmt aufs limbische System propagandaempänglicher und faschismusanfälliger braver Deutscher, liefert zum gefälligen Alltagsgebrauch konzipierte Scheinargumente für fortschreitende Anfeindungen – getreu dem Slogan „geht ins Ohr, bleibt im Kopf„. Neuestes Beispiel ist die These, die seit Montag kostenpflichtigen Schnelltests seien nicht mehr als recht und billig, weil durch sie endlich das „Verursacherprinzip“ angewandt werde: Es sei ja nur konsequent, dass der, der sich stur stelle, für die „Folgen seiner Entscheidung“ geradestehen müsse, um der Gemeinschaft „nicht länger zur Last zu fallen„.

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