Muhammeds Waffen gegen Ungläubige: Schwert und Bogen

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Bogenschütze (Symbolbild:Imago)

Groß ist derzeit die Bestürzung über den islamistischen Terroranschlag von Norwegen, bei dem der Täter, ein dänischer Islam-Konvertit (inzwischen, wie in solchen Fällen üblich, für psychisch krank und somit „nicht zurechnungsfähig“ erklärt) nicht mit Stich- oder Schusswaffen, sondern mit Pfeil und Bogen mordete. Tatsächlich handelt es sich dabei um Waffen, die im Islam eine lange Tradition haben und eine wesentliche Rolle bei der islamischen Expansion spielten.

Zu meinem Ansage-Artikel über die Seeschlacht von Lepanto vergangene Woche, die sich am 7. Oktober zum 450. Mal jährte, erreichten uns einige Zuschriften. Eine bedauerte, dass als Quellen zum Teil Triviales wie Wikipedia angeführt wurde, andere äußerten Zweifel an der herausgestellten geschichtlichen Bedeutung, weil der denkwürdige Jahrestag in den Medien nicht erwähnt wurde. Viele Leser jedoch zeigten sich neugierig und wollten zum Thema gerne etwas mehr wissen. Deshalb machte ich mich über meine beachtliche Privatbibliothek her – und wurde tatsächlich fündig. Doch noch ein weiterer Grund, aus dem oben genannten traurigen Anlass in Norwegen, veranlasst mich heute noch einmal nachzulegen: Der besagte Einsatz von Pfeil und Bogen durch „Strenggläubige“.

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