Zur Fiskalunion einsteigen, bitte!

Junge Freiheit

Im vergangenen Bundestagswahlkampf haben die Politiker, die in den nächsten vier Jahren politische Verantwortung tragen, den Bürgern nicht gesagt, wie es in der Europäischen Union weitergehen soll. Insbesondere nicht, was die Europäische Währungsunion anbetrifft. Bleibt es beim „Weiter so“ oder wird sich die Bundesregierung von dem Kurs „Europa, Europa über alles“ abkehren?

Bisher haben sich die Regierenden, wenn der Zusammenhalt der Eurozone in Gefahr war, von den Prinzipien einer Demokratie und den Pflichten eines Rechtsstaates abgesetzt. So geschehen in der lange zurückliegenden, doch folgenschweren Nacht vom 8. auf den 9. Mai 2010, als die europäischen Staats- und Regierungschefs an den nationalen Parlamenten vorbei die Währungsunion in Richtung einer Haftungsunion gesteuert und einen Rettungsschirm in Höhe von 750 Milliarden Euro aufgespannt haben, unter den sich notleidend gewordene Mitgliedstaaten flüchten konnten.

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