Linksextremer Think Tank: Der MDR und seine engen Verbindungen zur SED

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Beim MDR hielt man es offenbar für weise, aus dem Glashaus heraus mit Steinen nach anderen Leuten zu werfen. Umwickelt waren diese Steine mit dünnem Papier. Der Aufdruck: „Rechtsextremer Think Tank: Wie eng sind die Verbindungen zur AfD?“ Die Schlagzeile des Artikels von Tim Schulz dann: „Die AfD und ihre engen Verbindungen nach Schnellroda„. Schnellroda liegt im südlichen Sachsen-Anhalt. Der Verleger Götz Kubitschek hat sich dort niedergelassen. Auf seinem ehemaligen Rittergut sind das „Institut für Staatspolitik“ (IfS) und der Verlag Antaios zuhause. Daß dort niemand den gängigen Mainstream-Narrativen folgt, ist richtig, aber das ist keine Rechtfertigung dafür, jemanden mit „rechtsextrem“ zu etikettieren. „Rechtsextrem“ ist inzwischen derartig abgelutscht, daß man sich eigentlich nur noch anzuschauen braucht, wer das Wort gern verwendet, um zu wissen, warum er es tut. Hier war es der MDR.

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