Frankfurter Buchmesse: Es hitlert, Alerta, die Rechten sind da!

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Kuhnke-„Solidaritätsabordnung“ heute Mittag auf der Frankfurter Buchmesse (Foto:Imago)

Auf der Frankfurter Buchmesse wird auch in diesem Jahr wieder ein recht einseitiges Scharmützel ausgetragen: Es hitlert, die Rechten sind da – Alerta, Widerstand ist angesagt! Während sich die „rechten“ Verlage – wie immer man diese auch definieren will – nicht an der Existenz aller übrigen Aussteller zu stören scheinen, fürchtet man in den üblichen Kreisen das Erwachen finsterer Bücherarmeen, denen Zähne aus den Seiten wachsen, um damit Jagd auf unschuldige Seelen und vor allem auf Autorinnen zu machen, die uns die Tücken des Alltagsrassismus nahebringen wollen. Diverse Prominente – von deren Existenz ich bisher nichts wusste, um ehrlich zu sein – schließen sich nun dem Boykott von Jasmina Kuhnke an. Allein Carolin Kebekus, die vor ein paar Jahren schon ihre Seele an die „heute-Show“ verkauft hat, wagte sich in die Höhle des Löwen und rührte die Werbetrommel für ihre vor Angst erstarrte Kollegin: „Ich habe Privilegien, die andere Frauen nicht haben. Ich darf hier heute als weiße Frau mein Buch vorstellen. Das haben andere Freundinnen und Kolleginnen nicht. Zum Beispiel meine Kollegin Jasmina Kuhnke, die eigentlich heute auf dieser Bühne hätte sein sollen.“

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