Frankfurter Buchmesse: Jungeuropa, Kuhnke, Kehre – ein Lehrstück

jouwatch

Es ist bezeichnend, dass die bloße Existenz und Anwesenheit „rechter Verlage“ auf der Frankfurter Buchmesse  bereits genügt, um heftige Reaktionen im linksliberalen Establishment zu provozieren. Es zeigt, wo die Reise hingeht, wenn nicht intellektuell und (gegen-)kulturell Paroli geboten wird. Götz Kubitschek hat bei Sezession das verrückte Treiben rund um den Start der Buchmesse hier eingeordnet.

Ein Beitrag von Götz Kubitschek bei Sezession

Wer weiß, daß er nicht viel oder fast gar nichts zu sagen hat, kann andere dafür verantwortlich machen, wenn ihm keiner zuhört.

Wer unwichtig genug ist, um auf einer Buchmesse nicht aufzufallen, kann auffällig wegbleiben, indem er Lügengeschichten verbreitet und sich zum Opfer imaginierter Bedrohungen stilisiert.

[...]

Den ganzen Artikel und dessen Kommentare liest Du auf jouwatch.