Erdingers Absacker: Von Speit über Irland und Scholz bis nach Amerika

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+++ „Frau Lehrerin, der Marcel hat mich geschubst!“. Man kennt diese Typen. Heute arbeiten sie z.B. für die „taz“. Einer davon heißt Andreas Speit. Seine Passion ist die Erforschung der „Neuen Rechten“. Das Problem ist, daß er das nicht tut, um klüger zu werden, sondern um zu klugscheißen. Die „Neue Rechte“ zu erforschen, ist allerweil ein geschäftliches Erfolgsmodell, weil es viel staatliche Zuschüsse dafür gibt. Deswegen beten die mutigen „Kämpfer gegen rechts“ am Abend auch inbrünstig, daß ihnen „die Rechten“ ewig erhalten bleiben mögen. Was zu viel ist, ist aber zu viel. Andreas Speit hat eine persönliche Bedrohung erfunden, die angeblich von einem „rechten Buchverlag“ ausgeht. Der Buchverlag wolle ihm die Haare mit einer Schermaschine schneiden und ihm das Wort „Deutschland“ ins Gesicht tätowieren. Tatsächlich hatte es sich nur um eine flapsige Einflechtung gehandelt, die Philip Stein und Volker Zierke bei der Aufzeichnung eines Podcasts für den Verlag „Jungeuropa“ gemacht hatten. Wenn Speit am Messestand vorbeilaufen würden, dann könnte man ja … – also nichts ernstgemeintes. Eine reine Genugtuungs-Phantasie im Theoretischen. Für viel Verachtung hatten dort die tatsächlich subjektivistischen, anklagenden und feindseligen Bücher von Speit und seiner Mitgenossin Röpke gesorgt. Tatsächlich hat niemand Andreas Seipt bedroht. Ein inexistenter Realitätsexperte: Daß sich ausgerechnet der verlogene linke Moralsuprematist bei „taz“, „Spiegel“, „Zeit“ usw. für den Lordsiegelbewahrer von Sitte, Anstand, Gewaltfreiheit und Lauterkeit hält, wird ihm eines Tages noch um die Ohren fliegen. Hochmut komme immer vor dem Fall. +++

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